Frauen Union besucht Kolumbarium St. Michael in Rheine

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Das Kolumbarium St. Michael, der Ort der Beisetzung für Urnen verstorbener Christen in Rheine, wurde dem Vorstand der CDU Frauen des Kreises Steinfurt mit berechtigtem Stolz erklärt. Norbert Wiechmann von der ehemaligen St. Michael Kirchengemeinde, berichtete von den Diskussionen der engagierten Pfarrgemeindemitglieder und dem aufgeschlossenen Pastor ab dem Jahr 2004, als es um den Abriss der Kirche ging. Nach 50 Jahren ist seit dem 3. Oktober 2013 das Kolumbarium St. Michael ein Ort des Gedenkens, der Trauer und der Erinnerung.

 

Die Erdbestattung ist vielen Gläubigen immer noch vertrauter. Es geht den Menschen um die Wiederauferstehung nach dem Tod. Aber die langjährige Grabpflege können viele nicht mehr leisten. Durch die veränderten Lebenssituationen in den Familien hat die Feuerbestattung seit fünfzehn Jahren stark zugenommen, heißt es in der Pressemitteilung der Frauen Union der CDU.

Tief beeindruckt waren die Frauen von der Gestaltung des Kolumbariums dessen Architektur als sehr stimmig empfunden wurde. Am zentralen Punkt des Gebäudes, dort wo Haupt- und Querschiff sich schneiden, hängt das große in beide Richtungen weisende Kreuz. In seiner vertikalen Achse verbindet es die „Ewige Ruhe“ über das an die Taufe erinnernde Wasserbecken mit dem von oben kommenden Licht.

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