CDU Kreisverband unterstützt Koalition in Berlin

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Ministerin Christina Schulze Föcking MdL

Ministerin Christina Schulze Föcking,  Kreisvorsitzende der CDU im Kreis Steinfurt, konnte in der letzten Kreisvorstandssitzung eine breite Unterstützung für den ausgehandelten Koalitionsvertrag mit der SPD feststellen. An den Verhandlungen in Berlin waren aus dem Kreis Steinfurt unmittelbar 4 wichtige Funktionsträger beteiligt: Ministerin Christina Schulze Föcking, Minister Karl-Josef Laumann, die designierte Ministerin Anja Karliczek und der Europaabgeordnete Markus Pieper.

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CDU aus Steinfurt bestens vertreten im neuen Kabinett

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9 Delegierte aus dem Kreis Steinfurt nahmen am Montag am Bundesparteitag der CDU in Berlin teil.

Die 9 Delegierten des CDU-Kreisverbandes Steinfurt, von links nach rechts: Gregror Krabbe, Karl-Josef Laumann, Anne Raffel, Christoph Borgert, Anja Karliczek, Christina Schulze Föcking, Engelbert Rauen, Markus Pieper, Bernhard Hembrock
Die 9 Delegierten des CDU-Kreisverbandes Steinfurt, von links nach rechts: Gregror Krabbe, Karl-Josef Laumann, Anne Raffel, Christoph Borgert, Anja Karliczek, Christina Schulze Föcking, Engelbert Rauen, Markus Pieper, Bernhard Hembrock

Kurz nach der Ankunft am Sonntagnachmittag in Berlin meldeten die Agenturen, dass Anja Karliczek neue Bundesministerin für Forschung und  Bildung werden soll und Jens Spahn als Gesundheitsminister vorgesehen ist. Damit ist der Kreis Steinfurt sowohl  in Düsseldorf  (mit Christina Schulze Föcking und Karl – Josef Laumann) als auch in Berlin in den CDU geführten Regierungen besser vertreten als jede andere Region in Deutschland.

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CDU Kreistagsfraktion weist die Kritik von Bündnis 90 / Die Grünen zurück

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Christoph Borgert
Stellv. Fraktionsvorsitzender Christoph Borgert

Kreis Steinfurt. –  Die CDU Kreistagsfraktion weist die Kritik von Bündnis 90 / Die Grünen an der Vorgehensweise der Kreisverwaltung zur Interessenbekundung an  einer Zentralen Ausländerbehörde im Kreisgebiet als völlig unbegründet zurück. „Hier wird in typisch grüner Manier viel heiße Luft produziert mit dem Ziel, dem Landrat ein fehlerhaftes Verhalten vorzuwerfen",  so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christoph Borgert. Das Gegenteil sei der Fall: Der Landrat habe nach der Absage der politischen Gremien in Münster die Interessenbekundungen aus Rheine und Lengerich aufgenommen und umgehend gehandelt. Im Interesse des Kreises seien die Bewerbungen dieser beiden Städte umgehend weitergegeben worden. Eine Einbindung der politischen Gremien sei ohnehin noch erforderlich, falls seitens der Bezirksregierung positiv votiert werde, so Borgert.

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Westfälische Nachrichten: Designierte Bundesminister

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Münsterländer Politiker Karliczek und Spahn freuen sich auf neue Aufgaben

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